Die Entstehung heißt Handball

Handball gehört weltweit - und insbesondere in Deutschland - unumstritten zu den führenden Teamsportarten. Der Deutsche Handball-Bund zählt national zu den größten Sportverbänden. Mit rund 840000 Mitgliedern, über 5000 Vereinen und 34000 Mannschaften ist er weltweit der größte Handball-Fachverband. Handball ist jedoch nicht nur in Deutschland beliebt, sondern ebenso ein Thema in vielen anderen Ländern dieser Erde.

Trotzdem gab es bis dato noch keinen wirklichen Spezialisten, der sich ausschließlich um Handball kümmerte. So entstand die Idee für den Handballsport eine ernstzunehmende Alternative zu den Megamarken zu schaffen. Und das kompromisslos "nur Handball" Kempa.

Namensgeber ist der heute 86-jährige Bernhard Kempa, "Monsieur Handball", gennant. In den 50er Jahren wurde er Weltmeister. Man nannte ihn den "Fritz Walter des Handballs". Er wurde Sportler des Jahrhunderts und bekam das silberne Lorbeerblatt verliehen. Sein Verein Frisch Auf Göppingen wurde mit ihm 11mal Deutscher Meister. Verewigt ist er durch seine spektakuläre Wurfkombination am Kreis, dem sogenannten "Kempa-Trick".

"Der Sport hat sich seit meiner aktiven Zeit wahnsinnig entwickelt. Moderne Handballspieler gehören unumstritten zu den fittesten Athleten. Demzufolge verlangen und verdienen sie Produkte, die den höchsten technischen Ansprüchen genügen. Ich fühle mich sehr geehrt, dass eine neue Handballmarke meinen Namen trägt und hoffe, dass sie dazu beitragen möge, weiteren Generationen eine solch große und erfüllende Freude am Handballsport zu bereiten, wie ich sie stets hatte.", so Bernhard Kempa.

Kempa beinhaltet demzufolge, was der Name bereits vermuten lässt: Handball pur! Diese Botschaft hat letztlich in der ersten Kollektion greifbare Gestalt angenommen. Höchste Qualität und Funktionalität sind oberste Maxime.

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